A1 Digital und Software AG bilden strategische Allianz für das Internet der Dinge (IoT)

das Internet der Dinge (IoT)

Einer der führenden Anbieter von Informations- und Telekommunikationstechnologie A1 Digital und der Technologiekonzern Software AG haben eine neue strategische Partnerschaft für den Bereich IoT vereinbart. Ziel der strategischen Allianz ist es, das cloudbasierte, offene IoT-Angebot der Tochtergesellschaft der A1 Telekom Austria Group branchenübergreifend auszubauen. Gemeinsam stellen A1 Digital und die Software AG innovative Hard- und Software für einen cloudbasierten IoT-Baukasten zur Verfügung, der die Konfiguration branchenspezifischer Anwendungen zum Management und zur Überwachung von Geräten und Services in Echtzeit ermöglicht. Strategische und operative Entscheidungen lassen sich damit schneller und flexibler denn…

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Universitätsklinikum Grenoble erhält neue IoT basierte Drahtlostechnologie

Universitätsklinikum Grenoble

Die Firmen Adeunis und ARC Informatique haben in Kooperation wichtige Komponenten des vorhandenen Gebäudemanagement-System (GMS) des Universitätsklinikum Grenoble Alpes auf neue und sehr moderne Drahtlostechnologien umgerüstet. Dabei wurden IoT fähige Sensoren über die drahtlose LoRaWAN-Technologie gekoppelt und in das bestehende GMS System integriert. Sowohl Adeunis als auch ARC Informatique sind bereits anerkannte Anbieter von IoT-Technologien und konnten Ihre Erfahrungen in diesem Projekt optimal einbringen und Ihre Produkte im Sinne eines hohen Kundennutzen zusammenführen. Das Projekt wurde auf Betreiben des technischen Gebäudemanagements begonnen um verschiedene Geräte und Teilbereiche des Krankenhauses auf…

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Eutelsat beauftragt neuen LEO-Satelliten für das Internet der Dinge

LEO

Eutelsat Communications hat den Hersteller Tyvak International SRL mit dem Bau des Nano-Satelliten Eutelsat LEO for Objects (ELO) beauftragt. Der Betreiber will damit die Leistungsfähigkeit von LEO-Satelliten in der niedrigen Erdumlaufbahn für schmalbandige Anbindungen und den Datenaustausch zwischen Objekten untersuchen. Dabei stützt sich Eutelsat auf die Technologie des Anbieters Sigfox. Dieser betreibt ein weltweites Schmalband-Netz für das Internet der Dinge (IoT: Internet of Things). Die niedrige Erdumlaufbahn (Low Earth Orbit) eignet sich hervorragend für schmalbandige Anbindungen von Objekten. Dabei lassen sich Satelliten-Links überall in der Welt ergänzend zu terrestrischen Netzen…

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Mangelhafte Infrastruktur bremst das Internet der Dinge aus

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LoRaWAN, NB-IoT oder LTE Cat1M – der Markt bietet verschiedene Konnektivitätslösungen für das Internet der Dinge, die für reale Anwendungen unter Alltagsbedingungen jedoch noch nicht gänzlich geeignet sind. Thingstream erwartet daher für 2018 einen verstärkten Fokus auf Konnektivität. Thingstream, Anbieter von Konnektivitätslösungen für das Internet der Dinge, erwartet für das kommende Jahr einen verstärkten Fokus auf Fragen der Infrastruktur und Datenübertragung, um den ins Stocken geratene IoT-Trend wieder in Schwung zu bringen. “Viele Unternehmen haben das Thema IoT ganz oben auf der Agenda stehen. Es gibt auch schon einige interessante…

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Cargotec entwickelt intelligenten Warenumschlag mit globalen IoT-Connectivity-Services von Orange Business Services

cargotec

Cargotec und Orange Business Services schließen IoT-Global-Connectivity-Deal im Multimillionen-Euro-Bereich über drei Jahre. Cargotec profitiert von einer besseren Collaboration und vorausschauender Instandhaltung. Orange Business Services und Cargotec haben ein dreijähriges Multimillionen Euro-Abkommen über weltweite IoT-Konnektivität unterzeichnet, das Cargotec dabei unterstützt, den Warenverkehr effizient und sicher zu gestalten. Cargotec, mit Hauptsitz in Finnland, ist ein führender Anbieter von Lösungen für den Fracht- und Ladungsumschlag. Der Frachtverkehr ist eine der wichtigsten Dienstleistungen, die die globale Gesellschaft am Laufen halten. Millionen von Artikeln, von Rohstoffen bis hin zu Konsumgütern, werden lokal und international rund…

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SBB testet automatisierten Zugverkehr

Die Schweizerischen Bundesbahnen und Stadler Rail haben automatisierte Züge getestet, bei denen zwar ein Lokführer anwesend ist, dieser aber nur eine überwachende Funktion einnimmt. Damit soll sich die Frequenz der Züge um 30 Prozent steigern lassen. Digitalisierung auf der Schiene: In Zusammenarbeit mit der Schweizer Bahnbranche testen die SBB und Stadler auf der Strecke Bern-Olten neue digitale Assistenzsysteme für Lokführer. Bei diesen in der Schweiz erstmals durchgeführten Tests wird ein Zug im Beisein des Lokführers automatisch gebremst und beschleunigt. Ziel ist es, die Kapazität des Bahnnetzes bei gleich bleibender Sicherheit…

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Die intelligente Palette

IoT-Lösung zur Digitalisierung von Paletten telent GmbH – ein Unternehmen der euromicron-Gruppe – entwickelt gemeinsam mit den Unternehmen metraTec GmbH in Magdeburg, Cabka GmbH & Co. KG in Weira und dem Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF in Magdeburg eine IoT-Lösung zur Digitalisierung von Paletten. Frachttransporte in der Logistik sollen so transparent und effizienter gemacht werden. Als wichtiges Element datengetriebener Mehrwertdienste im Internet der Dinge werden kritische Lieferungen besser abgesichert und gesteuert, Umlaufzeiten für Palettenpools minimiert und die Grundlagen zur Gestaltung offener Palettenpools für hochwertige wiederverwendbare Kunststoffpaletten geschaffen. Der Ladungsträger…

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Shaping the Future of Logistics and Mobility

Als Teil der neuen Messe Hypermotion widmet sich die Logistik-Konferenz LDC! den Themen Digitalisierung und neue Mobilität / Der HUSS-VERLAG beteiligt sich mit einer eigenen Diskussionsreihe Die Logistics Digital Conference LDC! ist Teil der Messe Hypermotion (20. bis 22. November 2017, Messe Frankfurt) und steht unter dem Motto „Shaping the Future of Logistics and Mobility“. Insgesamt werden dort sechs Sessions durch die Publikationen Hebezeuge Fördermittel, LOGISTIK HEUTE, LOGISTRA, Transport und der Konferenzmarke EXCHAiNGE veranstaltet, organisiert und moderiert. Die Logistics Digital Conference LDC! wird am 21. November 2017 um 14:00 Uhr…

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Das leistet die Fabrik der Zukunft schon heute – Mit dem iPad steuern

Ein wichtiges Element von Industrie 4.0 ist die Logistik in einer Fertigungsumgebung: Materialien müssen zu den Maschinen transportiert werden, Fertig- oder Halbfertigpro­dukte von dort zu anderen Bearbeitungsstationen oder in ein Lager geschafft werden. Solche Intralogistik-Vorgänge erfordern bislang einen hohen Personalaufwand, nämlich Fahrer, die ein Fahrzeug manuell zum Zielort navigieren. Doch solche Prozesse lassen sich automatisieren. Die Hamburger Still GmbH hat beispielsweise zusammen mit dem Software-Haus melting elements eine App namens CubeXX für das autonome Transportsystem iGo Easy entwickelt. Mit der App steuern Fachkräfte Fahrzeuge per iPad. Der Bediener legt auf…

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Dringend updaten

EU-Digital-Gipfel in Tallinn Eine marode digitale Infrastruktur gefährdet Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit. Die neue Bundesregierung muss endlich handeln. Ein Kommentar. Mit seiner Rede Anfang der Woche hat Emmanuel Macron es mal wieder getan. Der französische Präsident hat allen anderen die Show gestohlen und dafür gesorgt, dass auf dem EU-Gipfel der Staats- und Regierungschefs am Donnerstag und Freitag in Tallinn vor allem über seine Vorschläge zur Erneuerung der EU gesprochen wurden. Dabei hatte Estland als Gastgeber das Zukunftsthema überhaupt auf die Agenda gesetzt: die Digitalisierung Europas. Tallinn ist dafür auch genau der richtige…

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Mercedes-Benz Bank bringt vollintegrierte Telematik-Autoversicherung in Deutschland auf die Straße

Kunde kann Versicherungsrate über Fahrstil beeinflussen Daten zur Prämienberechnung werden direkt aus dem Auto übermittelt Integration in „Mercedes me“ Portal bringt Transparenz in Echtzeit Die Mercedes-Benz Bank bringt zur IAA 2017 die vollintegrierte Telematik-Autoversicherung „InScore“ auf den deutschen Markt. Die Daten zur Berechnung der Versicherungsprämie kommen über eine werksseitig verbaute Telematic Control Unit (TCU) direkt aus dem Fahrzeug, es sind keine zusätzlichen Einbauten notwendig. Kunden können die Höhe ihrer Versicherungsrate direkt über einen „Driver Score“ beeinflussen, der sich aus Fahrstil, Fahrzeit und Strecke zusammensetzt. Die Integration geht über die Datenerhebung…

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